AmokEr stand vor der verglasten Doppeltür, die direkt in die Aula führte. Er konnte durch die klaren Fenster sogar einige seiner Mitschüler sehen, lachend in der Aula sitzend, herumalbernd, das Leben genießend.Das Leben, das er ihnen nehmen würde, wie er es sich geschworen hatte. Es war ein regnerischer Tag, der Himmel war grau und dicke, schwere Regentropfen vielen auf den durchnässten Boden des Schulhofes, während er langsam die M16 in seiner Hand lud, entsicherte und die Tür zur Aula öffnete. Ihn bemerkte niemand, sie hoben nur langsam die Köpfe.Genugtuung erfüllte ihn, als sich die
Minnelied der Incubi IIEs ist lange her, dass ich dich zuletzt gesehen,Lange her, seit ich zuletzt sah, wie deine Haare im Wind wehen,Wünsche mir die Zeit zurück,Die Zeit, die einmal strotzte vor Stärke, Liebe und Glück, Doch sie ist fort, unwiderruflich vorbei,Und zerstört mich dabei.Brachtest mir Kummer jede Nacht,Hieltest mich gefangen mit einer unsichtbaren Macht,Die manche Menschen Liebe schimpfen,Und dieses wunderbare Wort damit nur verunglimpfen.Ich glaubte immer, du würdest mich verstehen,in meinen Armen aufgehen,Und doch hast du mich nur benutzt,Körper, Geist und Seele beschmutzt.Warm waren die